Brust Operationen, Brustchirurgie & Brustbehandlungen | H-Praxis Köln

Brust Operationen – Brustchirurgie in Köln

Die Brust – Sinnbild der Weiblichkeit

Viele Frauen sind unsicher oder unzufrieden mit der Form, Größe oder dem Aussehen ihrer Brüste und möchten diese durch eine Brust OP verbessern lassen. Als Expertin für Brustchirurgie ist es Dr. Simone Hellmanns oberste Priorität, die Anatomie einer jeden Patientin zu berücksichtigen, um für sie die perfekte Brust anzupassen.

Brustchirurgie Dr. Hellmann in Köln

Allgemeine Informationen zur Brust OP

Eine Brustoperation ist ein chirurgischer Eingriff zur Veränderung der Form und Größe einer weiblichen Brust. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Brustkorrektur vornehmen zu lassen. Die Brustvergrößerung, die Bruststraffung und Brustverkleinerung oder die Brustrekonstruktion. Außerdem können die Brustwarzen in ihrer Größe korrigiert werden oder Schlupfwarzen behandelt werden.

Vorteile einer Brust OP in der H-Praxis

Simone Hellmann ist als Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie mit mehr als 23 Jahren Berufserfahrung unter anderem spezialisiert auf den Bereich der ästhetischen Brustchirurgie. Hierzu gehören alle Arten der Brustoperationen, die wir im Folgenden vorstellen möchten. Des Weiteren ist Dr. Simone Hellmann eine der wenigen Mikrochirurginnen Deutschlands, die das komplexe Verfahren der plastischen Rekonstruktion der Brust nach Brustkrebs mit dem sog. DIEP Lappen durchführt und so vielen Frauen zu einem neuen Lebensgefühl verhilft. Um bei einer Brustvergrößerung das optimale Implantat für die Patientin zu wählen, setzt Dr. Simone Hellmann seit geraumer Zeit auf die computergestützte 3D-Simulation mit Crisalix, einem Programm, mit dem die Patientinnen bereits im Vorfeld sehen können, wie die spätere Brustvergrößerung an ihrem eigenen Körper aussehen wird und gemeinsam mit Dr. Hellmann sich für die Größe und Form des Implantates, unter Berücksichtigung der eigenen Anatomie, entscheiden können.

Das Leistungsspektrum unserer H-Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Köln umfasst:

Arten der Brust OP

Ziel einer ästhetisch-chirurgischen Brust-OP oder auch Brustkorrektur ist es, die Form oder Größe der Brust zu verändern. Viele Frauen leiden darunter, dass ihre Brust nicht ihren persönlichen Vorstellungen oder auch der Körperproportion entspricht und möchten dies verändert wissen. Da jede Frau genetisch bedingt eine unterschiedliche Brustformen hat, ist die ästhetisch-plastische Chirurgie eine Möglichkeit, die eigene Brustform zu verändern. Man unterscheidet hierbei zwischen der Brustvergrößerung (Mammaaugmentation), der Bruststraffung (Mastopexie) oder einer Brustverkleinerung (Mammareduktion). Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeiten einer Brustwarzenkorrektur. Hierbei können sowohl der Brustwarzenvorhof (Mamille) verkleinert werden oder aber eingezogene Brustwarzen (Schlupfwarzen) korrigiert werden.

Lesen Sie hier unsere ausführlichen Beschreibungen zu den Möglichkeiten der Brustkorrektur, um sich umfassend über unsere Eingriffe zu informieren.

Brustverkleinerung

Brüste, die als zu groß und zu schwer empfunden werden, können die Lebensqualität einer Patientin stark beeinträchtigen. So führt eine zu große Brust zu Rücken- und Schulterschmerzen und kann auch psychisch eine Belastung darstellen. Eine Brustverkleinerung entfernt überschüssiges Brustgewebe und verkleinert die Brust, damit sie optimal zur Körperform passt. Bevorzugt operiert Dr. Simone Hellmann die Brustverkleinerung in der Hall-Findlay Methode

Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung mit Silikongelimplantaten kann der Brust mehr Volumen geben, aber auch ihre Form korrigieren. Viele Frauen können sich durch eine Brustvergrößerung den Wunsch von einem vollen Dekolleté erfüllen. Es gibt heute eine Vielzahl an Implantatformen und Größen und somit für jede Frau das optimale Brustimplantat. Bei der Auswahl des perfekten Implantates setzt die Expertin Dr. Simone Hellmann auf bewährte Messmethoden, ihre jahrelange Berufserfahrung in der Brustchirurgie sowie die 3D Simulation mit dem System Crisalix.

Bruststraffung

Wenn die Brust, Schwerkraft oder Alters bedingt, als hängend und erschlafft empfunden wird, kann eine Bruststraffung Abhilfe schaffen. Besonders starken Einfluss auf die Erschlaffung des Brustgewebes haben Schwangerschaft und Stillzeit oder auch starke Gewichtsabnahmen. Bei der Bruststraffung wird der Hautmantel der Brust gestrafft, eine dauerhafte Formstabilität erzielt und die Patientin erhält wieder ein schönes, volles Dekolleté.

Bruststraffung mit Implantat (Augmentationsmastopexie)

Manchmal reicht weder eine reine Bruststraffung mit Eigengewebe noch eine Brustvergrößerung aus, die Erschlaffung der Brüste zu korrigieren und gleichzeitig wieder Volumen in den Brustbereich zu bringen. Somit stellt die operative Maßnahme einer Bruststraffung mit Implantat die optimale Lösung für die Patientin dar. Bei diesem Eingriff wird auch die Brustwarze mit umschnitten und in eine neue Position geschwenkt sowie überschüssiges Gewebe gestrafft. So kann für die Brüste wieder mehr Festigkeit erreicht werden. Dies OP Technik der Bruststraffung mit Implantat ist besonders anspruchsvoll, da sowohl das Gewebe gestrafft wird als auch wiederum die Dehnung der Haut durch die Implantate notwendig ist. Es kann sogar sinnvoll sein, diese Art der Brustkorrektur in zwei Schritten durchzuführen. Hierbei findet zunächst eine reine Bruststraffung statt und die Brustvergrößerung ca. ein Jahr später.

Bruststraffung mit Eigengewebe („Innerer BH“)

Auch kleine bis mittelgroße Brüste, die sich abgesenkt haben (Ptose) und in der Form erschlafft sind, können mit einer Bruststraffung mit Eigengewebe, einer so genannten Mastopexie, behandelt und dadurch die Form der Brust zum Positiven verändert werden. Der sog. ‚Innere BH‘ ist eine bewährte Technik zur Bruststraffung. Überschüssiges Gewebe wird nicht entfernt, sondern zur Stützung der Brust im Inneren vernäht, so dass die Brust nicht nur gehalten wird, sondern auch schonend neu geformt werden kann. Die Voraussetzung für eine Bruststraffung mit Eigengewebe ist ausreichend vorhandenes Brustgewebe. Ist dies nicht der Fall, wird Ihre Operateurin sich für die Möglichkeit einer Bruststraffung mit Implantat oder die Auffüllung mit Eigenfett entscheiden.

Brustaufbau / Brustrekonstruktion mit dem DIEP Lappen

Der mikrochirurgische Brustwiederaufbau mit Eigengewebe nach krebsbedingter Amputation der Brust oder fehlgeschlagener Implantatrekonstruktion ist heute der ‚Goldstandard‘ in der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie. Der Brustaufbau mit dem DIEP-Lappen (DIEP = Deep inferior epigastric artery) ist die anspruchsvollste Rekonstruktionsmethode und liefert die natürlichsten, schönsten und dauerhaftesten Ergebnisse. Hierbei wird aus dem Bauchhaut- und Fettgewebe eine neue Brust geformt, gleichzeitig erhält die Patientin eine Bauchstraffung.

Brustwarzenkorrektur

Sowohl eine eingezogene Brustwarze (Schlupfwarze) als auch ein zu großer Brustwarzenvorhof wird von manchen Patientinnen als unästhetisch empfunden und vermittelt das Gefühl eines unattraktiven Busens. Durch eine ambulante Brustwarzenkorrektur kann eine Brustwarze hervorgehoben werden oder aber der Brustwarzenvorhof verkleinert werden, was in diesem Fall die Optik der Brüste verbessert.

Implantatwechsel

Im Rahmen eines Implantatwechsels werden die vorhandenen Silikongelimplantate entfernt und durch neue Brustimplantate gewechselt. Die Gründe für einen Implantatwechsel sind vielfältig. Ein Implantat kann beschädigt sein, so dass es operativ ausgetauscht werden muss. Als häufigster medizinischer Grund kann die Kaspelfibrose genannt werden. Hierbei erkennt der Körper das Implantat als Fremdkörper und bildet eine verhärtete und schmerzhafte Hülle um das Implantat. Aber auch das Absenken von zu schweren Brüsten, die bereits Implantate enthalten, können einen Wechsel auf ein kleineres Implantat ggfs. mit einer Bruststraffung erfordern. Darüber hinaus hatten frühere Brustimplantate bei Brustvergrößerungen eine kürzere Haltbarkeit als die Implantate heute und es wurde regelhaft zum Implantatwechsel nach etwa 15 oder 20 Jahren geraten.

Männerbrust (Gynäkomastie)

Viele Männer leiden unter vermehrt eingelagertem Fett im Brustbereich und einer vergrößerten Brustdrüse, was zur Gynäkomastie, einer Männerbrust, führen kann. Eine Fettabsaugung, gegebenenfalls kombiniert mit einer Straffung kann hier Abhilfe schaffen.

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Brustfehlbildung

Das Aussehen der Brust hängt unmittelbar mit dem Selbstwertgefühl der Frau und auch mit ihrer Sexualität zusammen. Somit können Brustfehlbildungen, Asymmetrien und nicht der Norm entsprechende Formen zu psychischen Belastungen führen. Es gibt unterschiedliche Fehlbildungen der Brust und der Brustwarze, wie z.B. die tubuläre Brust, das Polandsyndrom, die Amastie bzw. Athelie (Fehlende Brust / Brustwarze) und die Polymastie bzw. Polythelie (zusätzliches Brustdrüsengewebe / überzählige Brustwarzen).

Lesen Sie hier mehr über die Brustfehlbildungen

Komplikationen einer Brust OP

Jede Operation birgt Gefahren somit natürlich auch eine ästhetische Operation. Wie bei jedem operativen Eingriff kann auch eine Brust-OP zu Komplikationen wie zum Beispiel Nachblutungen, Wundheilungs- oder Sensibilitätsstörungen führen. Ebenso sind Wundheilungs- und Sensibilitätsstörungen möglich. Bei einer Brust Korrektur kann es jedoch auch zu spezifischen Komplikationen kommen, die im Folgenden erläutert werden.

Kapselfibrose

Die Kapselfibrose ist in der Literatur eine der häufigsten Komplikation nach der Brustvergrößerung. Durch das Einsetzen des Silikongelimplantats kann es zu einer immunologischen Fremdkörperreaktion in der Brust kommen. Im Wundheilungsprozess entsteht immer eine zarte Kapsel, die das Implantat fixiert. In den meisten Fällen bereitet dies keine Probleme. Liegt jedoch eine Kapselfibrose vor, verhärtet sich das Bindegewebe und führt zu schmerzhaften Einziehungen und Verhärtungen in der Haut. Eine Kapselfibrose kann zu jedem Zeitpunkt postoperativ – auch noch nach Jahren – auftreten und entweder eine Brust oder beide Brüste betreffen. Der genaue Grund für das Auftreten der Kapselfibrose ist noch immer unklar.

Verrutschen oder Verdrehen des Implantates (Dislokation oder Rotation)

Bei lockerem Bindegewebe der Patientin oder einem großen Implantat besteht die Gefahr, dass das Implantat nach unten abrutscht. Dies wird als Bottoming out Phänomen bezeichnet. Nach dem Einsetzen von anatomischen Implantaten (tropfenförmige Implantate) kann es zur Rotation kommen, d.h. dass sich das Implantat um die eigene Achse dreht und ein asymmetrisches Ergebnis hervorbringt. Um das Verdrehen oder Verrutschen eines Implantates zu vermeiden, muss bei der Planung der Brust OP und bei der Operationstechnik auf die korrekte Präparation und das richtige Einbringen des Implantates sorgfältig geachtet werden. Aber auch das korrekte Verhalten der Patientin nach der OP führt dazu, dass das Implantat optimal einheilen kann. Hierzu gehören das Einhalten des Sportverbots von ca. 6 Wochen und das Vermeiden von reißartigen Bewegungen. Sollten Sie nach einer erfolgten Brust OP den Verdacht haben, dass das Implantat sich gedreht hat oder verrutsch ist, kontaktieren Sie bitte direkt Ihren behandelnden Arzt. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch eine Sprechstunde zur Zweimeinung bei auswärtig erfolgten Operationen an, die möglicherweise Komplikation mit sich gebracht haben.

Vorteile einer Brust OP in der H-Praxis

Wenn eine Frau Ihre Brust als zu klein, zu groß oder aber als unschön geformt empfindet, ist es durch die moderne ästhetische Chirurgie möglich, eine Brustkorrektur durchführen zu lassen. Der Busen, als Symbol der Weiblichkeit, kann das Selbstbewusstsein der Frau maßgeblich beeinflussen und eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann ein Grund sein, sich für eine ästhetische Operation zu entscheiden. Für jede Methode in der Brustchirurgie ist ein ausführliches Beratungsgespräch die oberste Priorität. Dr. Simone Hellmann möchte sich ein Bild der Beweggründe der Patientin für die Brust OP machen. Wünscht die Patientin selbst den Eingriff oder reagiert sie auf Druck ihrer Umwelt? Wie ist der Stand der Familienplanung? So sollte eine Brust OP frühestens ein halbes Jahr nach dem Abstillen durchgeführt werden. Eine weitere Voraussetzung für eine Brust OP ist das Erreichen der Volljährigkeit der Patientin. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Für wen eignet sich eine Brust OP?

Jede Frau muss sich darüber im Klaren sein, dass eine Brust OP ein chirurgischer Eingriff in Vollnarkose ist, der mit längerer Rekonvaleszenz einher geht. Bei einer Brustvergrößerung wird ein Silikongelimplantat eingesetzt, dass durchaus auch als Fremdkörper wahrgenommen werden kann. Korrekturen von zu großen Brüsten oder erschlafften Brüsten gehen ebenfalls mit einer Veränderung des Körpergefühls einher. Ob Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung – eine Brust-OP sollte vorher gut durchdacht und mit der behandelnden Ärztin intensiv besprochen worden sein. Wenn sich eine Patientin für eine Brust-OP entschieden hat, hat dies nach erfolgreicher Durchführung oft viele positive Effekte auf ihr Leben. Durch eine Brustoperation kann das Selbstvertrauen gestärkt werden und die Lebensfreude der Patientin positiv beeinflussen.

Voraussetzungen für eine Brust OP

Für jede Methode in der Brustchirurgie ist ein ausführliches Beratungsgespräch die oberste Priorität. Dr. Hellmann möchte sich ein Bild der Beweggründe der Patientin für die Brust OP machen. Wünscht die Patientin selbst den Eingriff oder reagiert sie auf Druck ihrer Umwelt. Wie ist der Stand der Familienplanung? So sollte eine Brust OP frühestens ein halbes Jahr nach dem Abstillen durchgeführt werden. Eine weitere Voraussetzung für eine Brust OP ist das Erreichen der Volljährigkeit der Patientin. Eine Altersgrenze nach Oben gibt es nicht. Von einer Patientin bis zum 40 Lebensalter erbitten wir den Befund einer Ultraschalluntersuchung der Brust im Vorfeld einer Operation, ab 40 ist eine Mammographie von Nöten, um eine ernsthafte Erkrankung, wie z.B. Brustkrebs ausschließen zu können.

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