Mikromastie: Behandlung von unterentwickelten Brüsten | H-Praxis

Unterentwickelte Brüste (Mikromastie)

Was ist eine Mikromastie?

Die sogenannte Mikromastie, welche die Unterentwicklung beider Brüste definiert, zählt ebenfalls zu den Fehlbildungen der weiblichen Brust. Eine genetische oder auch hormonell bedingte Anlage führt dazu, dass zu wenig Brustdrüsengewebe entwickelt wird. Die Ausprägung dessen richtet sich hier nach keiner bestimmten Norm, sondern den persönlichen Werten und Idealen der Frau und auch der Kultur, in der sie lebt. Je nach Einfluss durch Medien und das weibliche Umfeld entsteht bei Frauen mit einer zu klein empfundenen Brust ein psychischer Druck und ein ausgeprägtes Schamgefühl.

Korrekturmöglichkeiten der Mikromastie

Besteht bei den Betroffenen der Wunsch zur Behandlung ihrer unterentwickelten Brüste, so muss zunächst erörtert werden, ob eventuell lediglich ein verzögertes Brustwachstum aufgrund eines Hormonmangels vorliegt. Falls dies das eigentliche Problem darstellt, kann zunächst alternativ durch eine Hormontherapie behandelt werden, die die Entwicklung der Brustdrüsen unterstützt. Liegt jedoch tatsächlich ein endgültig vermindertes Brustdrüsengewebe vor, bleibt letztlich lediglich die Möglichkeit einer operativen Korrektur der Brüste in Form einer Brustvergrößerung mit Silikongelimplantaten.

Vorteile einer Mikromastie-Operation

Mit der Mikromastie geht vor allem eine große psychische Belastung einher, was bei den Betroffenen starke Selbstzweifel und Minderwertigkeitskomplexe auslöst. Eine Operation bietet die Möglichkeit, ein weiblicheres Körpergefühl und eine damit verbundene verbesserte Lebensqualität zu erlangen. Die Patientin hat zudem die Gelegenheit, mittels 3D- Simulation der Brustvergrößerung (z. B. Crisalix

Risiken bei einer Mikromastie-Operation

Zwar gilt die Brustvergrößerung als eine der Häufigsten und somit routiniertesten Eingriffe innerhalb der Schönheitschirurgie, jedoch können auch bei dieser Operation Komplikationen auftreten. Zunächst birgt der Eingriff die allgemeinen Risiken eines Operationsverfahren. Dazu zählen postoperative Infektionen, Wundheilungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Blutungen oder auch eine Kapselfibrose. Speziell bei einer Brustvergrößerung können weitere Komplikationen wie die Kapselfibrose oder das Sichtbarwerden der Implantatränder und dadurch resultierende Schmerzen auftreten. Ein erhöhtes Risiko besteht hier vor allem bei sehr schlanken Personen. Tritt ein solcher Fall auf, so ist meist eine weitere Operation nötig.

Behandlung einer Mikromastie in der H-Praxis

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