Mythen & Vorurteile der Brustvergrößerung mit Implantaten | H-Praxis Köln

Brustvergrößerung mit Implantaten-Mythen & Vorurteile

8. Mai 2015


H-Praxis_optimiert (12)Die Brustvergrößerung mit Implantaten stellt seit Jahren weltweit die beliebteste ästhetische-plastische Behandlung dar. Auch Dr. Simone Hellmann operiert die Brustvergrößerung mit langjähriger Expertise als einen der häufigsten Eingriffe in der H-Praxis in Köln.
„In den Beratungsgesprächen mit meinen Patientinnen höre ich, trotz der Popularität des Eingriffs, immer wieder wie viele Mythen und auch Vorurteile sich um das Thema Brustvergrößerung ranken. Es sind viele Fehlinformationen und Missverständnisse in Umlauf und mir ist sehr daran gelegen, aufzuklären und fachlich korrekte Informationen weiter zu geben. Die vier wichtigsten Fragen zur Brustvergrößerung, möchte ich daher gerne nachstehend erläutern.“, sagt Dr. Simone Hellmann.

Mythos 1) Die Brustvergrößerung ist eine sehr schmerzhafte Operation
Die Schmerzen, die die Patientin nach einer Brustvergrößerung empfindet hängen von vielen Faktoren ab: die natürliche Schmerzempfindlichkeit der Patientin, die Lage des Implantates (über oder unter dem Brustmuskel), die Größe des Implantats und – besonders wichtig – die Expertise des plastischen Chirurgen.
Erfahrene Chirurgen können eine subpectorale (unter dem Brustmuskel) Brustvergrößerung mit einem optimal ausgemessenen Implantat mit wenig Gewebetrauma durchführen, so dass sich die Patientin nach 3-4 Tagen post operativ wieder fit fühlt und normalen Tagesaktivitäten nachgehen kann.

Mythos 2) Eine Brustvergrößerung sieht immer künstlich aus
Die Techniken und Brustimplantate sind heutzutage so ausgereift und vielfältig, dass man sehr natürliche Ergebnisse mit einer Brustvergrößerung erzielen kann. Außerdem ist eine Brustvergrößerung weit mehr als eine reine Volumengebung. So bestimmen Form, Größe und Projektion des Implantats maßgeblich die Natürlichkeit eines Ergebnisses, ebenso die Lage des Implantates. Ein anatomisch geformtes Implantat, das unter dem Brustmuskel gelegt wird, bietet ein natürlicheres Ergebnis, als ein rundes Implantat mit starker Vorprojektion über dem Brustmuskel.iStock_000016179827_Full_BRUST_WEBVERSIION

Mythos 3) Nach einer Brustvergrößerung kann ich nie mehr stillen
Diese Frage beschäftigt jede Frau, die sich einer Brustvergrößerung unterziehen möchte und gleichzeitig einen Familienwunsch hegt. Die Stillfähigkeit bleibt nach einer Brustvergrößerung in den meisten Fällen erhalten. Es ist wichtig, dass die Patientin ihre Chirurgin im Vorfeld über den Kinderwunsch informiert, so dass Sorge getragen werden kann, die richtige OP-Technik für die Patientin auszuwählen.

Mythos 4) Eine Brustvergrößerung liftet den Hängebusen
Wenn die Brüste Schwerkraft bedingt bereits abgesackt sind, kann eine Brustvergrößerung allein das Problem nicht lösen. Das Implantat würde zwar für mehr Fülle sorgen, dennoch wäre die Brust weiterhin hängend. In diesem Falle wird zur Vergrößerung immer auch eine Straffung bzw. ein Brustlifting empfohlen, bei dem Haut und Gewebe der Brust gestrafft werden, um die Brust insgesamt wieder mehr zu füllen und auch wieder anzuheben.

Sollten Sie sich für eine Brustvergrößerung in der H-Praxis in Köln interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Frau Dr. Hellmann wird in einer ausführlichen Beratung alle Ihre Fragen rund um die Brustvergrößerung gerne beantworten.

bauchdeckenstraffung

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