DiIst die Bruststraffung eine Option für mich? | H-Praxis Köln

Die Bruststraffung – Eine Option für mich?

25. September 2013


Im Laufe der Jahre und mit zunehmendem Alter verändert sich die Form der weiblichen Brust auf natürliche Weise. Der Verlust der Elastizität der Haut, der Einfluss der Schwerkraft, aber auch Faktoren wie Gewichtsveränderungen, Schwangerschaften und Stillzeiten beeinflussen Form und Festigkeit der weiblichen Brust. Dies kann zur Folge haben, dass die Brust hängt, was vielen Frauen einen Leidensdruck beschert.
Die Bruststraffung (Mastopexie) ist eine Möglichkeit, erschlaffte Brüste wieder anzuheben und neu zu formen. Auch die Brustwarzen werden hierbei wieder in eine höhere Position gebracht. Sollte die Patientin unter kleinen, erschlafften Brüsten leiden – ein Volumenverlust ist oftmals der Fall nach einer Schwangerschaft – kann es sinnvoll sein, die Brüste sowohl zu straffen als auch durch eine Vergrößerung mit einem Implantat wieder in die gewünschte Form und Größe zu bringen.
Durch eine Bruststraffung können Form, Festigkeit und Größe der Brust erheblich verbessert werden sowie Asymmetrien ausgeglichen werden. Für viele Frauen ist die Entscheidung für eine Bruststraffung durchaus mit einer Stärkung des Selbstbewusstseins verbunden, der Blick in den Spiegel zeigt eine Verbesserung der äußeren Erscheinung und verleiht Wohlbefinden.
„Eine Bruststraffung ist – insbesondere in Kombination mit einer Brustvergrößerung mit Implantaten – eine technisch anspruchsvolle Operation, aber bei fachgerechter Durchführung allgemein mit niedrigen Risiken verbunden. Ich wende am häufigsten bei einer reinen Brustverkleinerung oder Bruststraffung die Technik der kanadischen plastischen Chirurgin Elizabeth Hall-Findlay an, die ich von ihr persönlich gelernt habe. Diese zeichnet sich durch eine besonders schonende Präparation, hohe Sicherheit für die Durchblutung und Sensibilität der Brustwarze und eine natürliche Form aus.“, sagt Dr. Simone Hellmann. „Für mich ist es wichtig, ausführlich mit der Patientin über realistische Vorstellungen und Erwartungen an eine solche Operation zu sprechen. Selbstverständlich auch über den Verlauf der späteren Narbenbildung und darüber, dass ein endgültiges Ergebnis sich meist erst nach Monaten post-operativ zeigt. Bei einer kombinierten Bruststraffung und Brustvergrößerung arbeite ich ausschließlich mit den Qualitätsimplantaten der Firma Allergan und verwende den narbensparenden I-Schnitt. Ist keine Brustvergrößerung mit Implantat notwendig, forme ich bei der Straffung aus dem eigenen Gewebe der Patientin eine sog. ‚Auto-Prothese‘, also einen körpereigenen Implantatersatz. Alternativ bietet sich auch ein sogenannter „innerer BH“ an.“
Der operative Eingriff der Bruststraffung erfolgt in allgemeiner Narkose mit einem Krankenhausaufenthalt von einem Tag. Die Patientin, die sich für eine Bruststraffung entscheidet, wird von ihrer plastischen Chirurgin darüber informiert, dass über 6 Wochen ein Spezial-BH zu tragen ist, der die Schwellungen mildert und zu einer ungestörten Heilung beiträgt. Sportliche Aktivitäten oder das Heben und Tragen schwerer Gegenstände ist nach einer Heilungsphase von ca. 6 Wochen wieder möglich.
Die Erfahrung in der H-Praxis zeigt, dass eine Bruststraffung die Lebensqualität einer Frau deutlich verbessern kann und sie sich wieder wohl in ihrem Körper fühlt. Ob eine Bruststraffung eine Option für Sie ist, erfahren Sie gerne in einem Beratungsgespräch in unserer Praxis.

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