Der Anti Aging Fahrplan für die Hände | H-Praxis Köln

Die Hände – Der Anti Aging Fahrplan

26. Juli 2013


Heute sind wir mit unserem Anti Aging Fahrplan bereits an der letzten Station angekommen und möchten Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Ihre Hände mit kosmetisch-ästhetischen und minimal invasiven Behandlungen in jugendlicher Frische erhalten können.

Hände sind nicht nur unsere Greifwerkzeuge sondern gehören zu einem gepflegten Äußeren einfach dazu und werden nicht umsonst als die Visitenkarte des Menschen bezeichnet. Die Hände sind praktisch ständig der Umwelt ausgesetzt und umso wichtiger ist es, sie gut zu schützen und zu pflegen, denn die Haut an den Händen ist dünn, leicht zu verletzen und muss dennoch viel aushalten, wie z.B. Kälte, Wärme, trockene Luft, Schmutz, Sonne und stetiges Waschen. Die Haut des Handrückens ist besonders dünn und besitzt wenig Talgdrüsen und Unterhautfettgewebe. Dies ist einer der Gründe, warum im fortschreitenden Alter die Adern immer mehr durchscheinen und die Hände zu mehr Trockenheit und Faltenbildung neigen. Durch die ständige UV-Exposition entstehen bereits bei vielen Menschen ab dem 40.ten Lebensjahr sog. ‚Altersflecken‘, also Pigmentverschiebungen, die Sie unbedingt jährlich bei Ihrem Hautarzt kontrollieren lassen sollten.

 Sowohl Pigmentflecken als auch die Trockenheitsfältchen lassen sich sehr gut mit medizinischen Peelings behandeln. In unserem Institut für medizinische Hautbehandlungen, H-Beauty, bieten wir unseren Patienten wirkstoffintensive und maßgeschneiderte Peelingkuren mit unterschiedlich starken Glykolsäurekonzentrationen der bei uns exklusiv erhältlichen US amerikanischen Marke Jan Marini an. Nach der Anwendung sieht die Haut deutlich klarer aus, die Kollagenneubildung wird angeregt und der Feuchtigkeitsgehalt in der Haut steigt. Des Weiteren raten wir, die Hände mindestens einmal pro Woche mit einer Extraportion Pflege mittels einer Maske zu verwöhnen und täglich eine geeignete Handpflege aufzutragen, die z.B. mit Glykolsäure und Vitamin C sowohl die Kollagenproduktion anregt als auch aktiv gegen freie Radikale und Hyperpigmentierung arbeitet. Ein Zuviel an Sonne und genereller UV-Strahlung lässt die Hände vorzeitig altern, daher sollte man auch auf den Händen immer einen Sonnenschutz auftragen. Wir beraten Sie hierzu gerne.

Dr. med. Simone Hellmann: „Die Hände sind sehr verräterisch, zeigen gerne das wahre Alter und sind sichtbares Zeugnis langfristiger Hautsünden. Ein Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlust kann sehr gut mit Hyaluronsäureunterspritzungen behandelt werden.“ Bei einer solchen Behandlung wird eine dünnflüssige, leicht zu verteilende Hyaluronsäure mit optimaler Wasserbindungskapazität (z.B. Juvéderm Hydrate) in die Haut des Handrückens injiziert. Mit dieser Art der Unterspritzung wird eine Tiefenhydratation erzeugt, die lange anhält. Zusätzlich zur Hyaluronsäure erhalten solche Produkte Mannitol, ein starkes Antioxidans, das die Bildung freier Radikale in der Haut verhindert, die den Abbau der Hyaluronsäure vorantreiben. Durch diesen antioxidativen Zusatz kann die Wirkung der Unterspritzung verlängert werden. Um ein besonders sehniges Erscheinungsbild des Handrückens zu verbessern, kann eine stärker quervernetzte Hyaluronsäure mit größerer Hebekapazität eingesetzt werden (z.B. Juvéderm Voluma). Bei dieser Behandlung wird das Gewebe aufgefüllt und eine  Glättung des gesamten Handrückens erreicht. Das Ergebnis kann bis zu 2 Jahren halten.

 Für eine länger andauernde Wirkung sollte der Patient/die Patientin einen Eigenfetttransfer in Betracht ziehen. Da gerade bei den Händen kaum Unterhautfettgewebe als polsternde Stütze vorhanden ist, können mit diesem Eigenfetttransfer Hände wieder praller und glatter gestaltet werden. Ein Fetttransfer verwendet, durch vorherige Liposuktion (Fettabsaugung) an geeigneter Stelle, die eigenen (autologen) Fettzellen; daher kommt es bei der Einbringung des Materials zu keinerlei allergischen Reaktionen.

 Eine besonders intensive Handverjüngung kann mit einem Medizinischen Needling erzielt werden. Hierzu wird, nach vorheriger Hautanästhesie, ein steriler Roller mit 1-1,5mm Nadeln über die Haut geführt. Die so entstehenden Mikroverletzungen und punktuellen Einstiche haben einen höchst effektiven Einfluss auf die Neubildung von Kollagen und Elastin. Mit dieser speziellen Methode gelingt es, ohne sichtbare Verletzung oder Abtragungen der Haut, eine echte Regeneration und Neubildung von Gewebe zu erreichen. Das Medical Needling kann auch immer in Kombination mit den oben genannten Methoden erfolgen.

 Zeigen Sie Ihre schönen Hände! Wir beraten Sie gerne unverbindlich in unserer H-Praxis in Köln.

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