Dr. Simone Hellmann auf dem AMWC Kongress in Monaco | H-Praxis Köln

Dr. Simone Hellmann auf dem AMWC Kongress in Monaco

7. April 2014


Dr. Simone Hellmann war auch in diesem Frühjahr wieder auf den nunmehr 12. Kongress für Anti-Aging-Maßnahmen und Ästhetische Medizin (AMWC) in Monaco eingeladen. Dieser Kongress gilt als weltweit größte internationale Plattform für Anti-Aging Themen mit jährlich über 7500 Teilnehmern aus 120 Ländern. In diesem Jahr wurde erstmals Kolumbien speziell vorgestellt. Es gilt Land mit einem schnellwachsendem Markt für ästhetische Maßnahmen und zum Jahresende wird zum ersten Mal ein Anti-Aging Kongress dort stattfinden.

Das Kongressprogramm umfasste auch in diesem Jahr verschiedene Sitzungen zu Neuigkeiten und internationalen Trends im Bereich Hyaluronsäure Filler, Behandlungen mit Botox, Laser und medizinischen Peelings sowie Cremes – alles unter dem Motto „Be ready for the future“. Dieses Motto stimmt mit dem Anspruch von Dr. Simone Hellmann, stets aktuell über neue Trends informiert zu sein, überein. Allerdings gab es in diesem Jahr auch viele neue ‚Wundergeräte‘, die sich mit dem Sicherheits – und Qualitätsanspruch von Dr. Simone Hellmann nicht vertragen.

„Wenn ich bei einem Gerät oder einer Substanz, die mir präsentiert wird, denke, dass ich mir die Behandlung selbst nicht machen lassen würde, kaufe ich diese nicht und biete sie auch nicht meinen Patienten an.“ so Dr. Simone Hellmann. „In meiner SOS-Spezialsprechstunde für verpfuschte Schönheitsmaßnahmen sehe ich leider einfach zu viele Patienten mit zum Teil nicht mehr lösbaren Problemen, daher folge ich nicht jedem Trend. Zwar machen Geräte zur Sauerstoffanreicherung der Haut oder die Verwendung von LED-Licht zur Straffung der Haut einen guten Eindruck, waren aber im Selbstversuch aber bis auf einen kurzen Entspannungsmoment wenig überzeugend.“

Dr. Simone Hellmann besuchte schwerpunktmäßig Sitzungen, die sich mit zum Teil neuen Unterspritzungstechniken beschäftigten, zum Beispiel auch die Verwendung von Hyaluronsäure zur Korrektur von Deformitäten an der Nase oder die ausgeweitete Verwendung von Eigenfetttransplantationen im Gesicht.

Nach Einschätzung von Dr. Simone Hellmann hat ihr der diesjährige Kongress insgesamt keinen wesentlichen neuen fachlich relevanten Erkenntnisgewinn gebracht, aber der Austausch mit Kollegen aus verschiedenen Ländern öffnet immer wieder den Blickwinkel – auch für andere Schönheitsideale im nichteuropäischen Ausland. Dies kommt ihr bei der Arbeit mit ihren zunehmend internationalen Patienten zu gute.

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