Stirnfalten entfernen - Sorgenfalten glätten

Die Sorgenfalten, die Denkfalten, die Zornesfalten – der Volksmund kennt keine schönen Ausdrücke für die Linien, die unsere Mimik auf unsere Stirn zeichnet.

Dabei sind Stirnfalten ein Faltentyp, der sich mit modernen, schmerzarmen, minimalinvasiven Methoden der ästhetischen Chirurgie wirklich hervorragend mildern oder sogar beseitigen lässt!

In der Kölner H-Praxis berät und behandelt Sie Dr. Simone Hellmann. Die erfahrene Operateurin ist für individuell harmonische, natürlich wirkende ästhetische Eingriffe sowie die einfühlsame, umfassende Beratung ihrer Patientinnen und Patienten bekannt.

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Ihre Expertin zur Entfernung von Stirnfalten in Köln

Ursachen von Stirnfalten: Wie entstehen Stirnfalten?

Für die Entstehung der Stirnfalten ist das Zusammenspiel aus natürlicher Hautalterung und starker Mimik verantwortlich.

In der Jugend ist unsere Haut prall, elastisch und glatt. Unsere Mimik hinterlässt dabei jahrelang erst einmal keine bleibenden Spuren.

Mit dem fortschreitenden Alter jedoch produziert unsere Haut ganz automatisch immer weniger Kollagen und verliert an Unterhautfettgewebe. Dadurch erscheint sie faltiger, schlaffer und dünner.

Trifft dann im Stirnbereich eine ausgeprägte Mimik auf unsere älter werdende Haut, zeigen sich erst dünne Fältchen, später auch bei entspannter Haut deutlich sichtbare Falten. Je nach Form und Lage bezeichnet man diese Falten auf der Stirn dann wenig schmeichelhaft als Denkfalten, Zornesfalten oder Sorgenfalten.

Wann sollte ich Stirnfalten entfernen?

Ausgeprägte Stirnfalten sind meist einer sehr aktiven, starken Mimik geschuldet. Doch während die Gefühlsregungen vergehen, bleiben die Falten zurück und können Ihrem Gesicht sogar im Ruhezustand ein sorgenvolles, müdes, zorniges oder trauriges Aussehen verleihen.

Wenn es Sie stört, könnte die Entfernung von Stirnfalten infrage kommen.

Viele Betroffene berichten von Spannungskopfschmerzen, die von der intensiven Mimik im Stirnbereich herrühren.

Auch in diesem Fall kann eine durch Botulinum-Injektionen herbeigeführte Muskelentspannung für Linderung sorgen.

Was hilft gegen Stirnfalten?

Bis zu einem gewissen Grad sind Stirnfalten ein durch lebendige Mimik bedingtes Phänomen. Erst wenn sie Überhand nehmen, empfinden wir sie als störend. Deshalb stellt sich eine Frage nach kosmetischen Eingriffen.

Welche Eingriffe helfen? Eine reine Unterspritzung mit Fillern ist bei mimischen Falten, also solchen, die durch die Bewegung der Gesichtsmuskeln entstehen, nicht sinnvoll.

Als effektive Lösung gegen Zornes- und Denkfalten hat sich daher eine andere minimalinvasive Behandlung etabliert – die Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin, ugs. Botox®.

Eine gezielte Behandlung der an der Faltenentstehung beteiligten Muskeln kann vorhandene Falten deutlich reduzieren. Rechtzeitig angewandt, kann so das Erscheinungsbild der Falten auf lange Sicht minimiert werden.

Wichtig: der Unterschied zum Stirnlifting

Die Botulinum-Behandlung der Stirnfalten ist nicht mit dem Stirnlifting zu verwechseln.

Das Stirnlifting ist ein unter Vollnarkose durchgeführter operativer Eingriff. Im Zuge dieses Eingriffs wird die überschüssige Stirnhaut entfernt, die verbleibende gestrafft. So können diverse Arten von Falten operativ beseitigt werden. Ist eine solche Operation in Ihrem Fall sinnvoll? Das können wir nur im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs in der H-Praxis klären.

Aus unserer Erfahrung wissen wir: Minimalinvasive Behandlungen reichen in den meisten Fällen aus. Eine Behandlung der Stirnfalten mit Botulinumtoxin, die man mit einer klassischen Oberlidstraffung kombiniert, kann beispielsweise für ein deutlich frischeres, erholtes Aussehen sorgen.

Wann empfiehlt es sich, die Stirnfalten mit Botulinum zu behandeln?

Die Behandlung der Stirnfalten mit Botulinumtoxin (Botox®) gilt als eine der effektivsten. Zugleich ist sie minimalinvasiv; die Patientinnen und Patienten sind sofort nach der Injektionsbehandlung gesellschaftsfähig.

Durch die Verwendung sehr feiner Nadeln und entsprechender Maßnahmen zur Schmerzreduktion ist diese Art der Behandlung zudem besonders schmerzarm (dazu mehr im Abschnitt „Wie schmerzhaft ist eine Injektionsbehandlung von Stirnfalten mit Botox®?“).

In der Kölner H-Praxis werden Stirnfalten-Behandlungen ausschließlich mit Botulinumtoxin (Botox®) durchgeführt.

Die Wirkung dieser Behandlung basiert darauf, dass das injizierte Medikament die für die Entstehung der Falten verantwortlichen Muskeln gezielt entspannt. Die Haut kann sich so für einige Monate deutlich weniger bis gar nicht mehr in Falten legen. Das Gesicht sieht dadurch schon sehr bald erholter, frischer und entspannter aus.

Aus diesem Grund ist die Faltenbehandlung mit Botox® selbst bei leichteren Stirnfalten empfehlenswert – sie kann verhindern, dass sich die Falten nach und nach ins Gesicht „eingraben“ und später eventuell aufwändig mit Fillern unterspritzt werden müssen.

Im Rahmen Ihres Beratungsgesprächs in der H-Praxis werden Sie vor der Injektionsbehandlung der Stirnfalten mit Botulinum umfassend über Ihren individuellen Behandlungsplan aufgeklärt.

FAQ: Wichtigste Fragen zum Stirnlifting

Können Cremes und Lotionen Stirnfalten glätten?

Cremes, Seren, Öle und Lotionen können grundsätzlich keine Falten glätten. Die Wirkung, die sie scheinbar haben, beruht auf einem einfachen Umstand: Falten auf trockener Hautoberfläche sind deutlicher sichtbar, als Falten auf gut durchfeuchteter Hautoberfläche.

Eine oberflächliche, rein visuelle Linderung des Erscheinungsbildes können Cremes und Co. also durchaus bewirken. An der Muskelanspannung und der Tiefe der Falten selbst können Kosmetika allerdings nichts ändern.

Hat die fachgerechte Stirnfaltenbehandlung mit Botox® Nebenwirkungen?

Je nachdem, wie Ihre Haut und Ihr Gewebe auf feine Einstiche reagieren, können direkt nach der Behandlung kleinere Schwellungen und/ oder Rötungen auftreten. Diese klingen meistens innerhalb weniger Stunden komplett ab.

Vereinzelt können sich auch kleinere Blutergüsse zeigen, die ebenfalls bald verschwinden.

Manche Patientinnen und Patienten berichten von einem Gefühl von leichtem Druck in der Stirnmuskulatur, was aber normal ist und innerhalb der ersten Woche nach der Behandlung nachlassen sollte.

Entzündungen oder das gefürchtete erstarrte, erschlaffte bzw. „maskenhafte Gesicht“ sind nach der fachgerechten Behandlung durch einen Profi nicht zu erwarten.

Wie schmerzhaft ist eine Injektionsbehandlung von Stirnfalten mit Botox®?

Grundsätzlich ist das eine schmerzarme Behandlung, die weder nach einer Narkose, noch nach einem Lokalanästhetikum verlangt. Es gibt auch Menschen, die eine Stirnfalten-Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) als schmerzfrei empfinden.

Allerdings ist das Schmerzempfinden sehr individuell.

In der Kölner H-Praxis wird daher alles dafür getan, die Behandlung für Sie maximal schmerzreduziert zu gestalten. Dazu nutzen wir zum einen feinste Nadeln. Eine Kühlung vor und nach der Behandlung können das Schmerzempfinden ebenfalls deutlich reduzieren.

Stirnfalten mit Botox® loswerden: Wie schnell ist die Wirkung sichtbar und wie lange hält sie an?

Der Effekt der Behandlung macht sich nach ca. 3-5 Tagen bemerkbar. Das Endergebnis sieht man meist nach ca. 2 Wochen.

Weil die muskel-entspannende Wirkung des Botulinumtoxin aber nach ca. 4 Monaten nachlässt werden die behandelten Muskeln wieder beweglicher. Ab diesem Zeitpunkt ist die Wiederholung der Behandlung möglich.

Regeneration nach der Botox®-Behandlung: Wie schnell bin ich gesellschaftsfähig?

Wenn Sie Ihre Stirnfalten mit Botulinumtoxin (Botox®) behandeln lassen, sind sie unmittelbar nach der Behandlung gesellschaftsfähig.

Botox und Bewegung: Ruhe oder Sport nach der Stirnfalten-Behandlung?

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollten Sie in den ersten Stunden nach Ihrer Stirnfalten-Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox®) den Kopf aufrecht halten sowie für ca. 24 Stunden auf Sport verzichten.

Weil körperliche Anstrengungen die Durchblutung fördern und die körpereigenen Abbauprozesse stimulieren, sind durchblutungsfördernde Aktivitäten wie Sport, Sonnenbad oder Solarium, Sauna usw. für 2–5 Tage nach dem Eingriff zu meiden.

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