Ohrläppchenkorrektur Köln | H-Praxis Köln

Ohrläppchenkorrektur

Das Wichtigste im Überblick

  • OP-Dauer: Ca. 20 -30 Minuten
  • Klinikaufenthalt: Ambulant
  • Narkose: Örtliche Betäubung
  • Nachbehandlung: Tragen eines unauffälligen Pflasters für 2 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: Sofort
  • Sport: Nach 3 Tagen

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Ohrläppchenkorrektur in der H-Praxis

Die Gründe für den Wunsch nach einer Ohrläppchenkorrektur sind vielfältig. Entweder ist das Ohrläppchen durch jahrelanges Tragen von Ohrschmuck oder aber durch ein Trauma stark gedehnt oder gar ausgerissen oder ein bewusst angelegter sogenannter Ohrtunnel („flesh tunnel“) soll wieder rekonstruiert werden. Manche Patienten möchten aber auch ihre als zu groß empfundenen Ohrläppchen verkleinert bekommen. Hier sollte eine in der rekonstruktiven Chirurgie erfahrene plastische Chirurgin tätig werden, denn man kann ein defektes Ohrläppchen nicht „einfach wieder zunähen“.

Ein Sonderfall ist die Ohrläppchenkorrektur eines altersbedingt erschlafften Ohrläppchens. Hier ist keine Operation nötig, sondern lediglich die gezielte Injektion einer hoch stabilisierten Hyaluronsäure. Damit lässt sich das erschlafft Ohrläppchen wieder sehr natürlich auffüllen mit einer Haltbarkeit von 2-3 Jahren.

Das Ziel der Rekonstruktion eines gerissenen Ohrläppchens muss sein, dass die Narben kaum sichtbar sind und das Ohrläppchen wieder stabil ist, eine natürliche Form erhält und zum Rest des Ohres passt. Nur dann ist das erneute Tragen von Ohrringen möglich.

Dr. Simone Hellmann führt alle Ohrläppchenkorrekturen ambulant an ihrem operativen Standort durch. In der kurzen Operation unter örtlicher Betäubung wird das Ohrläppchen in seiner Gesamtheit wieder hergestellt. Dabei muss der eingewachsene Hautmantel bei der Ohrläppchenkorrektur entfernt und mit feinen Nähten wieder fixiert werden. Die Wunde wird mit unauffälligen hautfarbenen und duschfesten Pflastern wieder verschlossen und die Fäden werden nach 14 Tagen in der Praxis schmerzfrei wieder entfernt.

Ein erneutes Stechen von Ohrlöchern kann nach 8 Wochen außerhalb der angelegten Narbe erfolgen.

Mögliche Risiken einer Ohrläppchenkorrektur  sind u.a. Wundheilungsstörungen, Blutergussbildung, lang anhaltende Schwellungen, Schmerzen, deformierte Ohrläppchen, breite wulstige und sichtbare Narben oder eine Zystenbildung, wenn der eingewachsene Hautmantel nicht komplett entfernt wurde. Deshalb empfiehlt es sich, die OP ausschließlich fachärztlich durchführen zu lassen, denn die Ohrläppchen lassen sich nicht verstecken.

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