Missglückte Schönheitsoperationen | H-Praxis Köln

Schönheit-fehlgeschlagen!

13. August 2013


Schönheitseingriffe mit Botulinum Toxin, Hyaluronsäure und operative plastisch-chirurgische Eingriffe können fantastische Behandlungserfolge bringen, sofern sie von einem erfahrenen Arzt durchgeführt werden. Eine erfolgreiche Behandlung mildert die Zeichen des Älterwerdens auf subtile Weise, unterstreicht ihre Schönheit und lässt Sie frischer und entspannter aussehen, ohne signifikante Veränderungen hervorzurufen. Auch operative Eingriffe sollen das Aussehen des Patienten nur positiv unterstützen, aber keinesfalls einen ‚neuen Menschen‘ kreieren.

 „Natürlich ist jeder Eingriff – non-invasiv oder operativ – immer mit einem Risiko verbunden, über das ich meine Patienten im Vorfeld einer Behandlung intensiv aufkläre.“, sagt Dr. Simone Hellmann. „Jedoch bin davon überzeugt, dass ein erfahrener Facharzt für Plastische Chirurgie, der fundierte anatomische Kenntnisse von Gesicht und Körper und viel Erfahrung im OP besitzt, diese Risiken stark minimieren kann.“

 Dieser Blog erläutert die häufigsten Fehlkorrekturen, ihre Entstehung und die Vermeidung solch fataler Ergebnisse.

 Das „Ping-Pong“ Gesicht

Durch unerlaubte Füllmaterialien (z.B. Silikonöl), falsche Injektionstechniken oder ein Zuviel an Material können Knoten unter der Haut entstehen. Sollte ein solcher Filler richtig aushärten, können bis zu tischtennisballgroße Beulen sichtbar werden. Im US-amerikanischen Sprachraum spricht man dann von einem ‚Ping-Pong‘ Gesicht.

In der H-Praxis verwenden wir nur geprüfte Hyaluronsäure-Filler der Firma Allergan (Juvéderm). Diese Substanzen verbinden sich nach dem Injizieren mit dem Gewebe und die langjährige Praxis-Erfahrung von Dr. Simone Hellmann garantiert ein optisch natürliches und Ihrer natürlichen Schönheit entsprechendes Ergebnis nach einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure.

Die „Fledermaus-Augenbraue“

Eine künstlich hochgezogene und spitze Augenbraue entsteht durch eine falsche oder unzureichende Botox Behandlung. Werden bei der Stirnbehandlung /Glättung nur die Brauenheber oder nur der Brauensenker behandelt, kommt es zu einer spitzen, hochgezogenen Augenbraue, die den Flügeln einer Fledermaus gleicht. Nur eine genaue Begutachtung der Anatomie des Patienten ermöglicht eine perfekte Injektionstechnik von Botulinum Toxin, um einerseits eine Entspannung der Muskeln und daraus resultierende Glättung zu erreichen, die außerdem eine natürliche Brauenoptik erhält.

 Das „Windkanal Gesicht“

Dieses Phänomen ist genau das, was jeder Mensch sich unter einem misslungenen Facelift vorstellt. Meist sind unmoderne oder altmodische Operationstechniken der Grund für ein viel zu gestrafftes Aussehen. Die Haut wurde bei der Operation lediglich nach hinten gestrafft ohne auf die richtige Zugrichtung oder den Volumengehalt des Gesichts zu achten. Mit Schönheit hat dies oft nicht mehr viel zu tun. Heutzutage wird das Gesicht dreidimensional geliftet und der Hautalterungsprozess stärker mit in die Behandlung integriert. Nur ein erfahrener plastischer Chirurg, der sich mit modernsten OP-Techniken, Verjüngung und Volumenaufbau auskennt, sollte für einen solchen Eingriff in Erwägung gezogen werden.

 Der „Truthahn Bauch“

Der Patient hat eine Fettabsaugung erhalten; der Befund vor der OP hätte aber eigentlich eine Bauchdeckenstraffung verlangt. Jetzt ist das Bauchgewebe schwabbelig, schrumpelig und passt nicht mehr zum Rest des Körpers. Wenn die Haut in der Körpermitte bereits stärker erschlafft ist, wird ein erfahrener Plastischer Chirurg bei der Wahl der OP-Methode im Bauchbereich (Liposuktion oder Bauchdeckenstraffung) immer die Haut- und Fettbeschaffenheit genau untersuchen und somit die richtige Technik zur Entfernung von Fett und/oder Haut treffen können.

Das „Kissen Gesicht“

Ein ‚Kissen Gesicht‘-Effekt entsteht, wenn zu große Mengen Hyaluronsäure oder Eigenfett eingebracht wurden. Hierbei ist der Volumenaufbau im Gesicht, vor allem im Wangenbereich, so stark geworden, dass das gesamte Gesicht wie aufgeplustert aussieht. Oftmals werden gerade die Wangenknochen so stark unterfüttert, dass ein regelrechter Vorsprung zwischen Unterlidkante und unterem Gesichtsdrittel entsteht. Ein jugendlich wirkendes Gesicht ist zwar herzförmig und mit einer gesunden Portion Volumen an Wangen und Schläfen versehen, doch bringt es nichts, dieses Volumen künstlich so viel mehr zu verstärken, als die Anatomie jemals bereitgestellt hat. In der H-Praxis werden keine ‚aufgeblasenen‘ Gesichter kreiert, sondern immer die natürliche Form des Gesichts erhalten und Volumenverlust an den richtigen Stellen und in korrektem Maße wieder aufgefüllt.

Die „Forellen Lippe“

Auch wenn es Prominente gibt, die anderes behaupten: Lippen können nicht durch blonde Strähnchen voluminös wirken! Sie wurden übertrieben unterspritzt  – mit Hyaluronsäure, mit Eigenfett oder gar feststrukturierten Implantaten aufgebaut. Bei stark aufgespritzten Lippen wurde zu viel Material oberhalb des Lippenrots oder auch in das Lippenrot injiziert, was zu starker Schwellung führt. Bei manchen Lippen verschwindet der Amorbogen völlig, bei anderen tritt die sog. ‚Nass-Grenze‘ der Lippen nach außen. Das Anliegen von Dr. Simone Hellmann ist es, sehr natürliche Ergebnisse bei der Lippenformung oder Lippenvergrößerung zu erzielen. Die richtige Injektionstechnik und die neueste Generation von Hyaluronsäurefillern (z.B. Volbella) ermöglichen eine besonders sanfte Behandlung der Lippenregion.

Sie interessieren sich für eine Behandlung, sind aber noch unsicher? Wir bieten unseren Patienten zunächst immer eine umfassende, individuelle Beratung und Erläuterung aller Optionen in der H-Praxis in Köln an. Wir möchten Ihre natürliche Schönheit unterstreichen. Vereinbaren Sie hierzu einen unverbindlichen Termin.

 

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