Wege zur Bikinifigur | H-Praxis Köln

Wege zur Bikinifigur

Wege zur Bikinifigur

6. Juni 2017


Ernährung, Sport & Chirurgie

Der Weg zur Bikinifigur erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen. Aber mal ehrlich: wer von uns hat schon die perfekte Bikinifigur, wenn er nicht gerade Gigi Hadid oder Adriana Lima heißt?

Dennoch wollen wir uns im Bikini oder Badeanzug wohl fühlen – ob am Strand oder im heimischen Schwimmbad. Somit ist die Bikinifigur für jede Frau individuell definiert – die einen mögen es sportlich durchtrainiert, die anderen kurvig und die nächsten wieder spindelig. Wie auch immer man die eigene Bikinifigur gerne hätte, eine Frau hat dann die meiste Ausstrahlung, wenn sie sich in ihrem Körper gut fühlt.

Wenn es jedoch gilt, hier und da ein paar Pfunde loszuwerden oder aber Muskeln zu definieren und gesünder zu leben, so können diese Tipps in den meisten Fällen hilfreich sein, sich wieder wohler zu fühlen.

„Du bist, was du isst!“

Da hatte wohl der Philosoph Ludwig Feuerbach schon Mitte des 19. Jahrhunderts Recht und sollte es auch behalten. Heute gibt es vielfältige Ernährungskonzepte, von Clean Eating über Vegan, Frutarier, Paleoanhänger – die ‚Ernährungsreligionen‘ sind vielfältig – Fakt ist, dass uns eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Proteinen und wenig leeren Kohlehydraten einfach besser tut, als jeden Tag an der Pommesbude zu hängen. Das Essen beeinflusst unseren Körper, unsere Gesundheit und auch die Ausstrahlung der Haut umfassend. Wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren, so sollte man zumindest beachten, keine unnötigen Kalorien, wenig Zucker und wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Dabei sollte der Kalorienverbrauch gleichzeitig angekurbelt werden. Womit wir beim zweiten Thema sind.

Workout für die Bikinifigur

Die erste Devise lautet immer: mehr Kalorien verbrennen, als man aufnimmt – also Sporteln und das am besten natürlich ganzjährig und nicht erst dann, wenn man die Speckröllchen am Rücken entdeckt. Hierbei eignen sich Workout-Mixtrainings mit Ausdauer- und Kraftsportübungen. Hierzu bitte immer viel Trinken, aber natürlich Wasser und nicht die tägliche Cola oder den leckeren Milchshake mit Sahne!!

Und vergessenen Sie nicht, auch Bewegung in Ihren Alltag zu bringen: gehen Sie zu Fuß, statt mit dem Auto jede kleinste Erledigung zu machen, fahren Sie Fahrrad und lassen Sie den Aufzug links liegen. Schon kleine Veränderungen bringen dem Körper mehr Sauerstoffzufuhr und damit mehr Fitness.

Fettabsaugung bei hartnäckigen Polstern

So, jetzt haben Sie eigentlich alles Mögliche getan für die Bikinifigur, doch halten sich weiterhin hartnäckig Fettpölsterchen z.B. am Bauch, an den Flanken oder die berühmten Reithosen? Dann ist es leider an der Zeit, Ihnen zu sagen, dass dieses Fett sich einfach dort nicht ‚wegbewegen‘ wird. Hier ist die ästhetische Chirurgie gefragt. Eine Fettabsaugung kann bei dieser Art von Fettpolstern Abhilfe schaffen und die Figur formen. Jetzt fragen sich vielleicht einige Frauen: „Aber wieso soll ich mich mit Sport und Ernährung rumquälen, wenn ich es doch absaugen lassen kann?!“

Hierzu ist es besonders wichtig zu wissen, dass eine Fettabsaugung niemals eine Diät ersetzten kann. Sie ist lediglich da, um Stellen des Körpers zu shapen und zu definieren. Ein gesunder Lebenswandel ist auch nach einer Fettabsaugung (z.B. die sanfte Variante mit Wasserstrahl) unabdingbar, sonst können sich natürlich wieder neue Fettzellen bilden und die das Ergebnis langfristig ruinieren. Die Fettabsaugung sollte dann der Ansporn sein, die neu gewonnene Silhouette zu erhalten und seinen Lifestyle langfristig zu verändern. So bleibt die Bikinifigur auch im nächsten Jahr noch topfit!

Gerne beraten wir Sie zu Fettabsaugung in unserer H-Praxis. Treten Sie mit uns in Kontakt!

 

 

© Can Stock Photo / yellowj
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